Das EnergieInstitut bündelt in der Fachhochschule Gelsenkirchen fachübergreifend Kompetenzen aus den Bereichen Elektrotechnik, Maschinenbau und Versorgungs- und Entsorgungstechnik. Durch den breiten Ansatz der Energiesystemtechnik wird der Energieversorgung für morgen aus unterschiedlichen fachlichen Blickwinkeln Wissen hinzugefügt.
Es ergänzen sich die Forschungsaktivitäten auf den Gebieten der Brennstoffzellentechnik, der Thermodynamik, der Abwärmenutzung, der Werkstofftechnik, der Regelungstechnik, der Solartechnik, der Leittechnik, der Simulation von Energiesystemen und vieles mehr. In engem Kontakt mit kooperierenden Unternehmen werden Lösungen praxisnah entwickelt. Die Entwicklungen können die Optimierung bestehender Systeme zum Inhalt haben. Es ist aber auch die Entwicklung neuer Komponenten für eine verbesserte Energieversorgung oder für eine effizientere Energienutzung möglich. Ein grundständiger Studiengang sowie ein Masterstudiengang nehmen auf die energietechnischen Inhalte Bezug.
Im Zusammenhang mit der Kompetenzplattform "Angewandte Energiesystemtechnik im Ruhrgebiet", die durch das Land NRW an den Fachhochschulen Gelsenkirchen und Bochum gefördert wird, wurde ein hochschulübergreifendes "Institut für angewandte Energiesystemtechnik (ESYS)" gegründet. Durch diese hochschulübergreifende Kooperation werden weitere energietechnische Themen, wie z.B. die Geothermie, in die gemeinsame Arbeit eingebracht. Als Teil des ESYS integriert das EnergieInstitut die energietechnischen Aktivitäten der Fachhochschule Gelsenkirchen in dieses gemeinsame Institut.
Fachhochschule Gelsenkirchen
EnergieInstitut
Neidenburger Straße 10
45877 Gelsenkirchen
Prof. Dr. Michael Brodmann
Tel.: (02 09) 95 96 82 8
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