Energielexikon

Das Energielexikon auf energie.de ist mit über 700 Stichwörtern das Nachschlagewerk für Fachbegriffe aus allen Bereichen der Energiewirtschaft und bietet somit ein fundiertes Grundlagenwissen für die Fach- und Führungskräfte der Energiewirtschaft. Mit dem täglichen eWA-Newsletter (energie-Wissen-Aktiv), dem Wissensquiz der Energiewirtschaft, können Sie ihr Wissen festigen und ihre Kompetenz täglich ausbauen.

  • LPG

    Unter diesem Begriff versteht man Flüssiggas, mitunter auch „Autogas“ genannt, welches vor allem aus Propan und Butan besteht. Es handelt sich hierbei um ein Gas, das auch bei..mehr lesen >>

  • Wärmetauscher

    Ein Wärmetauscher ist ein Apparat, mit dem thermische Energie von einem Transportmedium an ein anderes übertragen werden kann. Die einsetzbaren Medien - zumeist Wasser, Öl oder geschmolzenes Salz -..mehr lesen >>

  • Wafer

    Wafer (eng.: Waffel) sind dünne, kreisförmige Halbleiterscheiben, die zumeist aus Silizium bestehen. Sobald Siliziumstäbe nach ihrer Herstellung in dünne Schichten zerschnitten werden, spricht man..mehr lesen >>

  • Dämmung

    Dämmung ist der Oberbegriff für technische Einrichtungen, welche die Abgabe bzw. das Ausbreiten von thermischer Energie und Schallwellen verringern sollen. Grundsätzlich unterscheidet man hier..mehr lesen >>

  • Dampfkraftwerk

    Für die Stromerzeugung wird im Dampfkraftwerk zuerst Wasser, zum Beispiel durch Kohleverbrennung, erhitzt. In einem Dampferzeuger entsteht Wasserdampf, der mit hohem Druck durch eine Turbine strömt...mehr lesen >>

  • Dampfturbine

    Eine Dampfturbine ist eine Turbine, die mit Dampf arbeitet. Zum Betrieb wird über einen Dampferzeuger der Frischdampf für die Turbine erzeugt. Mit hoher Temperatur und hohem Druck wird er dann in die..mehr lesen >>

  • Dark Spread

    Als Dark Spread bezeichnet man im energy trading die Differenz aus Strommarktpreisen und den variablen Kosten eines Steinkohlekraftwerks. Die variablen Kosten errechnen sich hierbei aus dem Preis der..mehr lesen >>

  • Dauerleistung

    Die Dauerleistung ist die Leistung einer Anlage, die sie ohne zeitliche Einschränkung erbringen kann. Anlagen können auch über ihre Dauerleistung hinaus Strom erzeugen oder Müll verbrennen allerdings..mehr lesen >>

  • DC

    Das Kürzel DC steht für die englische Bezeichnung "direct current" und wird mit "Gleichstrom" übersetzt. Quellen für Gleichstrom sind in der Regel Batterien, Solar- sowie..mehr lesen >>

  • DEHSt

    Die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) ist eine Behörde des Umweltbundesamtes und zuständig für die Umsetzung der marktwirtschaftlichen Klimaschutzinstrumente des Kyoto-Protokolls. Die Behörde..mehr lesen >>

  • Dekarbonisierung

    Die heute stark verwendeten fossilen Energieträger sind alle mehr oder weniger kohlenstoffhaltig, weswegen bei Ihrer Verbrennung Kohlendioxid entsteht, welches in aller Regel in die Atmosphäre..mehr lesen >>

  • Demand Side Management

    Das Demand Side Management (DSM) bezeichnet die Steuerung der Stromnachfrage auf Verbraucherseite. Sie wird auch Laststeuerung genannt und soll bei Engpässen bzw. Überproduktion in der Stromerzeugung..mehr lesen >>

  • dena

    Die dena (Deutsche Energie-Agentur GmbH) wurde im Jahr 2000 als „Kompetenzzentrum für Energieeffizienz und regenerative Energien“ gegründet und nahm 2001 ihren Geschäftsbetrieb auf. Ihre Ziele sind..mehr lesen >>

  • Denox

    Bei so genannten "Denox-Anlagen" handelt es sich um Anlagen, die zur Verminderung der Emission von Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffoxiden (NOx) benötigt werden. Solche Anlagen werden..mehr lesen >>

  • Desertec

    Desertec ist ein Konzept der Trans-Mediterranean Renewable Energy Cooperation (TREC), die sich für die elektrische Energieversorgung Europas durch Wind- und Solarkraft aus den nordafrikanischen..mehr lesen >>

  • DEWI

    Das Deutsche Windenergie Institut (DEWI) ist ein Dienstleister im Bereich Windenergie, die für Messungen, Energietransportprognosen und Studien, sowie Beratung zuständig sind. Die DEWI GmbH wurde im..mehr lesen >>

  • Dezentrale Erzeugungsanlagen

    Als dezentrale Erzeugungsanlagen werden Anlagen bezeichnet, die sich in unmittelbarer Nähe zu ihren Verbrauchern befinden und deren Energieerzeugung die Nachfrage des versorgten Gebietes (dezentral)..mehr lesen >>

  • DHC

    District Heating and Cooling (DHC) wird im Deutschen als Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (KWKK) bezeichnet und stellt eine Erweiterung der Kraft-Wärme-Kopplung dar, bei der Abwärme nicht mehr ungenutzt..mehr lesen >>

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