11.11.2008
Das Jahr 2008 neigt sich langsam seinem Ende zu. War es ein gutes Jahr für die Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technologie? "Wir sind sehr gut voran gekommen", bilanzierte Dr. Johannes Töpler, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verbands (DWV) in einem O-Ton-Interview mit der Newsletter-Redaktion.
Dr. Töpler macht seine positive Bewertung an mehreren Faktoren fest: In Deutschland ist das Nationale Innovationsprogramm (NIP) ist endlich angelaufen, erste Projekte sind genehmigt, JTI auf europäischer Ebene ist kürzlich gestartet worden und auch aus globaler Sicht hat sich Einiges getan. Hinzu kommt, dass der Druck zum Handeln auf Grund diverser Faktoren, auf die in dem Gespräch näher eingegangen wird, größer geworden ist.
Dann nahm Dr. Töpler noch zu folgenden Fragen Stellung:
+ Was plant der Deutsche Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband für das kommende Jahr 2009?
+ Und noch einen Blick in die weitere Zukunft: Wie laufen die Vorbereitungen für die Internationalen Wasserstoff-Konferenz im Jahr > 2010 in Essen? Wie wollen beziehungsweise werden sich beispielsweise die nationalen Kompetenznetzwerke und Messeveranstalter an diesem internationalen Großereignis beteiligen?
+ Zu einem Thema der kürzlich beendeten H2Expo in Hamburg: Immer wieder war dort zu hören, dass die potenzielle Zuliefererbranche noch nicht richtig wach geküsst ist. Was ist aus ihrer Sicht zu tun, um einschlägige Unternehmen mit der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technologie anzufreunden?
Das O-Ton-Interview mit Dr. Johannes Töpler führte Werner Stützel.