Winterurlauber müssen in dieser Saison mit höheren Preisen rechnen. Der starke Anstieg der Energie- und Rohstoffpreise mache auch der Tourismuswirtschaft zu schaffen, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Martin Wansleben, am Mittwoch bei der Vorstellung des aktuellen DIHK-Tourismusreports.
Die teure Energie macht sich überall bemerkbar.
(Foto / Abb.: Fotolia.de)Berlin (dapd/red) - Viele Betriebe müssten wegen der hohen Energiepreise ihre Preise erhöhen. Zudem verteuere die Luftverkehrsabgabe Flugreisen. Die Branche erwarte daher nach einem Rekordsommer 2011 nur ein leichtes Plus.
Nach der DIHK-Saisonumfrage unter Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben, Campingplätzen, Reisebüros, -veranstaltern und Busunternehmen seien "die Gastgeber im Sauerland und Schwarzwald besonders optimistisch - im Gegensatz zu den Betrieben im Thüringer Wald". Die Erwartungen im Städtetourismus seien hingegen "durchweg gut", sagte Wansleben.
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