Der Anstieg der Verbraucherpreise ist im November leicht zurückgegangen. Die Inflation betrug im Vergleich zum Vorjahresmonat 2,4 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte und damit seine vorläufigen Berechnungen bestätigte. Preistreiber waren wie auch in den Vormonaten die Energiepreise.
Wiesbaden/Heidelberg (dapd/red) - Insgesamt betrug der Anstieg 0,1 Prozentpunkte weniger als im Oktober. Wegen der weiterhin stark steigenden Preise für Sprit, Heizöl und Gas blieb die Teuerung allerdings über dem von der Europäischen Zentralbank angepeilten Wert, der maximal zwei Prozent betragen sollte.
Dass Energie langfristig teurer wird, zeigen auch die kürzlich veröffentlichten Zahlen des Verbraucherportals Verivox. Demnach sind die Strompreise im laufenden Jahr um sieben Prozent gestiegen, die Gaspreise um vier Prozent - nimmt man die Zahlen des Vorjahres zum Vergleich.
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