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„Damit bleibt die Energiewirtschaft auf dem Zielpfad einer Reduktion der Treibhausgase um 40 % bis 2020 – im Gegensatz zu anderen Sektoren“, sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung. „Die beschleunigte Verlagerung der Stromerzeugung aus CO2-intensiven hin zu CO2-armen und nahezu CO2-freien Energieträgern ist in vollem Gang. Die Energiewirtschaft ist mit Blick auf die Energie- und Klimaziele eindeutig auf Kurs.“

Kapferer forderte mehr Tempo beim Erneuerbaren-Ausbau: „Wir brauchen zügig Sonderausschreibungen für Wind offshore – hier wird bisher Potenzial verschenkt. Zudem brauchen wir Planungs- und Investitionssicherheit für Wind onshore-Projekte. Darüber hinaus muss die Förderung der Akzeptanz für Windkraftprojekte und des dringend notwendigen Netzausbaus ganz oben auf der energiepolitischen Agenda stehen.“

Kapferer sprach sich zudem erneut für eine CO2-Bepreisung in den Sektoren aus, die nicht dem euopäischen Emissionshandel unterliegen.

BDEW

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