E.on-Solarmodule könnten auf der Fläche des Kampfsterns auf eine Gesamterzeugungsleistung von rd. 6,8 TW kommen

Laut Berechnungen von E.on-Solarexperten könnten E.on-Solarmodule auf der Fläche des Kampfsterns auf eine Gesamterzeugungsleistung von rd. 6,8 TW kommen (Bild: Pixabay)

Raumstationen wie die ISS produzieren ihren Strom bereits autark mit Photovoltaikanlagen. Ein Modell auch für das Imperium? Im ersten Teil der Weltraumsaga kommt die fliegende Kampfstation auf einen Durchmesser von rd.160 km. Würde das Imperium die der nächsten Sonne zugewandte Seite nutzen, käme die Station auf rund 40 000 km² geeignete Fläche. Platz für Wartungs- und Lüftungsschächte sowie Verteidigungsanlagen sind hierbei selbstverständlich bereits berücksichtigt.

Laut Berechnungen von E.on-Solarexperten könnten E.on-Solarmodule mit einer Montagefläche von jeweils rd. 1,75 m² und einer elektrischen Leistung von 171,4 MWp/km² auf dieser Fläche auf eine Gesamterzeugungsleistung von rd. 6,8 TW kommen. Würden die Module rund um die Uhr der Sonne zugewandt sein, ließen sich mit der erzeugten Energie 2,472 Milliarden Haushalte (bei einem Jahresverbrauch von 2 500 kWh) versorgen.

Doch damit nicht genug. Im dritten Teil der Weltraumsaga haben sich die imperialen Ingenieure noch einmal selbst übertroffen und ihre neue Kampfstation auf einen Durchmesser von 900 km erhöht. Unter den gleichen Voraussetzungen wie für die Vorgängerstation könnte dieses Schlachtschiff sogar gigantische 218 000 TWh Strom erzeugen – und würde damit ungefähr den 10-fachen Energiebedarf der Erde decken.

Selbst der dunklen Seite der Macht steht damit nach E.on-Berechnungen einer optimalen Solarenergienutzung nichts im Weg. Um die Optik nicht zu beeinträchtigen, empfehlen die Solarexperten allerdings ausschließlich „All-Black“-Module. Dann dürfte auch der Imperator höchstpersönlich dem Einsatz erneuerbaren Energien offen gegenüberstehen.

np-Redaktion

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