Großes (inter-)nationales Interesse an der WindEnergy Hamburg

Bei der diesjährigen WindEnergy Hamburg vom 22. bis 25.9. kommt die Halle A2 mit dem Themenfeld Energy Storage neu hinzu (Bildquelle: Hamburg Messe und Congress GmbH)

Komplexe Ausschreibungsverfahren, verzögerte Netzanbindung, hoher Kostendruck, politischer Gegenwind, veränderte Sicherheitslage: "Die Herausforderungen für die Branche sind enorm”, sagt Andreas Arnheim, Direktor der WindEnergy Hamburg. Umso wichtiger sei der intensive Austausch innerhalb der weltweiten Community. "Es geht darum, die Zukunft der Energieversorgung aktiv mitzugestalten. Dafür bietet die WindEnergy Hamburg 2026 die ideale Plattform", so Arnheim. Neben etablierten Unternehmen sind auch zahlreiche Newcomer am Start. "Young Innovators" aus Deutschland werden durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert, internationale Start-ups erhalten ein exklusives Teilnahmeangebot. Ein besonderer Fokus der Nachwuchsunternehmen liegt auf Künstlicher Intelligenz als Schlüsseltechnologie für die Energiewende.

Neu hinzu kommt die Halle A2 mit dem wichtigen Themenfeld "Energy Storage". Präsentiert werden unter anderem Batteriegroßspeicher und Technologien für intelligentes Energiemanagement. In puncto Internationalität hat die Weltleitmesse ebenfalls noch einmal zugelegt: Die ausstellenden Unternehmen kommen aus mehr als 40 Ländern, die Zahl der Nationenpavillons steigt gegenüber der letzten WindEnergy Hamburg auf 30 und markiert einen neuen Rekord.

Umfangreiches Konferenzprogramm

Insgesamt sechs "Open Stages" stehen für das Konferenzprogramm zur Verfügung – sie sind direkt in die Messehallen integriert und für alle kostenfrei zugänglich. Von Perspektiven in unterschiedlichen Marktsegmenten und -regionen über technologische Innovationen bis zum wirksamen Schutz kritischer Infrastruktur: Hochkarätige Speakerinnen und Speaker adressieren laut der Veranstalter die für die Zukunft der Branche relevanten Themen. 

SW&W-Redaktion

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