Die Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen regelt Errichtung und Instandhaltung von Auffangvorrichtungen für Transformatorenöle.

Bild 1. Individuelle Ringraumdichtung zum Einsatz in Anlagen nach AwSV HRD F A4/Silikon der Hauff-Technik GmbH & Co. KG (Bild: Hauff-Technik)

Umspannwerke und vergleichbare Einrichtungen des elektrischen Versorgungsnetzes sind komplexe Anlagen mit erheblichem Gefährdungspotenzial. Denn es werden vorwiegend Leistungstransformatoren eingesetzt, die mit Mineralöl gekühlt werden. Da bereits wenige Tropfen Transformatorenöl das Grundwasser gefährden, wurde 2017 die Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) verabschiedet. Die Verordnung regelt die Vorschriften zur Errichtung und Instandhaltung von Auffangvorrichtungen für Transformatorenöle und dient so dem Schutz der Gewässer vor nachteiligen Veränderungen ihrer Eigenschaften durch Freisetzungen wassergefährdender Stoffe. Dabei fallen die Auffangvorrichtungen im Sinne des AwSV in den Bereich der LAU-Anlagen (Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen wassergefährdender Stoffe).

Damit sind alle Anlagenbetreiber, Planer, Fachbetriebe und Behörden in der Verantwortung, für die Erfüllung der technischen Anforderungen sowie einen rechtskonformen Zustand und Betrieb ihrer LAU-Anlagen zu sorgen. Zu den Prüfpflichten gehören dabei zum einen die regelmäßige Kontrolle der Dichtigkeit und Funktionsfähigkeit der Sicherheitseinrichtung. Zum anderen müssen die gesetzlich vorgesehenen Prüfungen durch anerkannte Sachverständige in festgelegten Abständen durchgeführt werden.

Ringraumdichtungen der Hauff-Technik

Für Anlagen nach AwSV gilt, dass nur Bauprodukte verwendet werden dürfen, für die ein bauaufsichtlicher Verwendbarkeitsnachweis unter Berücksichtigung wasserrechtlicher Anforderungen vorliegt. Dies gilt auch für Bauprodukte zur Abdichtung von Durchdringungen. Hauff-Technik GmbH & Co. KG hat hierfür eine Ringraumdichtung aus Edelstahl und Silikon entwickelt (Bild 1), die in allen gängigen Größen und auch als Mehrfachdurchführung verwendet werden kann. Die Ring­raumdichtung funktioniert mit einer bewährten Gummipress­technik und wird in Kernbohrungen oder Futterrohre eingesetzt. Sämtliche Kabel, Kunststoff- oder Edelstahlrohre, die durch die Auffangvorrichtung geführt werden bzw. zur Verbindung mehrerer Auffangvorrichtungen dienen, können damit sicher und verlässlich abgedichtet werden.

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Umspannwerke und vergleichbare Einrichtungen des elektrischen Versorgungsnetzes sind komplexe Anlagen mit erheblichem Gefährdungspotenzial. Denn es werden vorwiegend Leistungstransformatoren eingesetzt, die mit Mineralöl gekühlt werden. Da bereits wenige Tropfen Transformatorenöl das Grundwasser gefährden, wurde 2017 die Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) verabschiedet. Die Verordnung regelt die Vorschriften zur Errichtung und Instandhaltung von Auffangvorrichtungen für Transformatorenöle und dient so dem Schutz der Gewässer vor nachteiligen Veränderungen ihrer Eigenschaften durch Freisetzungen wassergefährdender Stoffe. Dabei fallen die Auffangvorrichtungen im Sinne des AwSV in den Bereich der LAU-Anlagen (Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen wassergefährdender Stoffe).

Damit sind alle Anlagenbetreiber, Planer, Fachbetriebe und Behörden in der Verantwortung, für die Erfüllung der technischen Anforderungen sowie einen rechtskonformen Zustand und Betrieb ihrer LAU-Anlagen zu sorgen. Zu den Prüfpflichten gehören dabei zum einen die regelmäßige Kontrolle der Dichtigkeit und Funktionsfähigkeit der Sicherheitseinrichtung. Zum anderen müssen die gesetzlich vorgesehenen Prüfungen durch anerkannte Sachverständige in festgelegten Abständen durchgeführt werden.

Ringraumdichtungen der Hauff-Technik

Für Anlagen nach AwSV gilt, dass nur Bauprodukte verwendet werden dürfen, für die ein bauaufsichtlicher Verwendbarkeitsnachweis unter Berücksichtigung wasserrechtlicher Anforderungen vorliegt. Dies gilt auch für Bauprodukte zur Abdichtung von Durchdringungen. Hauff-Technik GmbH & Co. KG hat hierfür eine Ringraumdichtung aus Edelstahl und Silikon entwickelt (Bild 1), die in allen gängigen Größen und auch als Mehrfachdurchführung verwendet werden kann. Die Ring­raumdichtung funktioniert mit einer bewährten Gummipress­technik und wird in Kernbohrungen oder Futterrohre eingesetzt. Sämtliche Kabel, Kunststoff- oder Edelstahlrohre, die durch die Auffangvorrichtung geführt werden bzw. zur Verbindung mehrerer Auffangvorrichtungen dienen, können damit sicher und verlässlich abgedichtet werden.

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Damit sind alle Anlagenbetreiber, Planer, Fachbetriebe und Behörden in der Verantwortung, für die Erfüllung der technischen Anforderungen sowie einen rechtskonformen Zustand und Betrieb ihrer LAU-Anlagen zu sorgen. Zu den Prüfpflichten gehören dabei zum einen die regelmäßige Kontrolle der Dichtigkeit und Funktionsfähigkeit der Sicherheitseinrichtung. Zum anderen müssen die gesetzlich vorgesehenen Prüfungen durch anerkannte Sachverständige in festgelegten Abständen durchgeführt werden.

Ringraumdichtungen der Hauff-Technik

Für Anlagen nach AwSV gilt, dass nur Bauprodukte verwendet werden dürfen, für die ein bauaufsichtlicher Verwendbarkeitsnachweis unter Berücksichtigung wasserrechtlicher Anforderungen vorliegt. Dies gilt auch für Bauprodukte zur Abdichtung von Durchdringungen. Hauff-Technik GmbH & Co. KG hat hierfür eine Ringraumdichtung aus Edelstahl und Silikon entwickelt (Bild 1), die in allen gängigen Größen und auch als Mehrfachdurchführung verwendet werden kann. Die Ring­raumdichtung funktioniert mit einer bewährten Gummipress­technik und wird in Kernbohrungen oder Futterrohre eingesetzt. Sämtliche Kabel, Kunststoff- oder Edelstahlrohre, die durch die Auffangvorrichtung geführt werden bzw. zur Verbindung mehrerer Auffangvorrichtungen dienen, können damit sicher und verlässlich abgedichtet werden.

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