Auch die Städtischen Werke in Kassel begehen den Weltbienentag seit dem vergangenen Jahr. Denn sie haben in der Dönche selbst zwei Bienenvölker.

Die beiden Bienenvölker der Städtischen Werke verrichten in der Dönche ihre nützliche Arbeit. Die Oase und grüne Lunge liegt mitten im Herzen Kassel (Bild: Benjamin Linge)

Die Bienen produzieren den werkeeigenen Honig, den die Energieexperten mal als Dankeschön oder auch als Entschuldigung, falls mal etwas nicht geklappt haben sollte, an ihre Kunden verschenken.

Die Städtischen Werke möchten mit ihrem Engagement daran erinnern, dass dreiviertel der Nahrungsmittelpflanzen von den fleißigen Insekten bestäubt werden und somit der Großteil der Menschheit von ihrem Wohlergehen abhängig ist. Gerade in Zeiten des globalen und massenhaften Insektensterbens müsse mehr für den Schutz und Erhalt der Artenvielfalt getan werden.

Und warum fiel die Wahl ausgerechnet auf den 20. Mai? Weil die Vereinten Nationen damit auch an Anton Janscha erinnern wollten, der am 20. Mai 1734 geboren wurde. Janscha gilt als Erfinder der ersten Zargenbetriebsweise und war Rektor der weltweit ersten modernen Imkerei-Schule. Zudem hat er zahlreiche Bücher über Bienenzucht und Imkerei verfasst.

Weitere Informationen zum World Bee Day gibt es unter weltbienentag.de, zu Anton Janscha auf Wikipedia.

np-Redaktion

Ähnliche Beiträge

Auch die Städtischen Werke in Kassel begehen den Weltbienentag seit dem vergangenen Jahr. Denn sie haben in der Dönche selbst zwei Bienenvölker.

Die beiden Bienenvölker der Städtischen Werke verrichten in der Dönche ihre nützliche Arbeit. Die Oase und grüne Lunge liegt mitten im Herzen Kassel (Bild: Benjamin Linge)

Die Bienen produzieren den werkeeigenen Honig, den die Energieexperten mal als Dankeschön oder auch als Entschuldigung, falls mal etwas nicht geklappt haben sollte, an ihre Kunden verschenken.

Die Städtischen Werke möchten mit ihrem Engagement daran erinnern, dass dreiviertel der Nahrungsmittelpflanzen von den fleißigen Insekten bestäubt werden und somit der Großteil der Menschheit von ihrem Wohlergehen abhängig ist. Gerade in Zeiten des globalen und massenhaften Insektensterbens müsse mehr für den Schutz und Erhalt der Artenvielfalt getan werden.

Und warum fiel die Wahl ausgerechnet auf den 20. Mai? Weil die Vereinten Nationen damit auch an Anton Janscha erinnern wollten, der am 20. Mai 1734 geboren wurde. Janscha gilt als Erfinder der ersten Zargenbetriebsweise und war Rektor der weltweit ersten modernen Imkerei-Schule. Zudem hat er zahlreiche Bücher über Bienenzucht und Imkerei verfasst.

Weitere Informationen zum World Bee Day gibt es unter weltbienentag.de, zu Anton Janscha auf Wikipedia.

np-Redaktion

Ähnliche Beiträge

Auch die Städtischen Werke in Kassel begehen den Weltbienentag seit dem vergangenen Jahr. Denn sie haben in der Dönche selbst zwei Bienenvölker.

Die beiden Bienenvölker der Städtischen Werke verrichten in der Dönche ihre nützliche Arbeit. Die Oase und grüne Lunge liegt mitten im Herzen Kassel (Bild: Benjamin Linge)

Die Bienen produzieren den werkeeigenen Honig, den die Energieexperten mal als Dankeschön oder auch als Entschuldigung, falls mal etwas nicht geklappt haben sollte, an ihre Kunden verschenken.

Die Städtischen Werke möchten mit ihrem Engagement daran erinnern, dass dreiviertel der Nahrungsmittelpflanzen von den fleißigen Insekten bestäubt werden und somit der Großteil der Menschheit von ihrem Wohlergehen abhängig ist. Gerade in Zeiten des globalen und massenhaften Insektensterbens müsse mehr für den Schutz und Erhalt der Artenvielfalt getan werden.

Und warum fiel die Wahl ausgerechnet auf den 20. Mai? Weil die Vereinten Nationen damit auch an Anton Janscha erinnern wollten, der am 20. Mai 1734 geboren wurde. Janscha gilt als Erfinder der ersten Zargenbetriebsweise und war Rektor der weltweit ersten modernen Imkerei-Schule. Zudem hat er zahlreiche Bücher über Bienenzucht und Imkerei verfasst.

Weitere Informationen zum World Bee Day gibt es unter weltbienentag.de, zu Anton Janscha auf Wikipedia.

np-Redaktion

Ähnliche Beiträge