Wesentliche Grundlage für die Sektorenkopplung
„Phoenix Contact ist heute mit seinem Portfolio in der Lage, ein Repowering von Windparks mit industriellen Energiespeichern zu begleiten – bis hin zum Engineering. Damit schaffen wir eine wesentliche Grundlage für die Sektorenkopplung“, fasst Dr. Rüdiger Meyer zusammen.
Das Aufwerten von Windparks mit Energie-speichern macht aus den regenerativen Anlagen zur Energiegewinnung erneuerbare Hybridkraftwerke, also Energieerzeugung und -speicherung an einem Ort. Dr. Rüdiger Meyer: „Batteriespeicher sind vor diesem Hintergrund eine gut nutzbare Alternative, um die Spitzenlastkraftwerke zu ersetzen, zumal die Speicher nicht erst hochfahren müssen und ihre Leistung innerhalb von Millisekunden liefern.“
Offenes Ecosystem für die schnelle Applikationsentwicklung
Bei PLCnext Technology handelt es sich um das Ecosystem von Phoenix Contact für die industrielle Automatisierung, bestehend aus offener Hardware, modularer Engineering-Software, einer globalen Community und dem digitalen Software-Marktplatz. Neben der SPS-Standardprogrammierung nach IEC 61131-3 ist die parallele Programmierung und Kombination von Programmiersprachen wie C/C++, C# oder Matlab Simulink in Echtzeit mit einer PLCnext Control möglich. Bereits mit der kostenlosen Basisversion von PLCnext Engineer lässt sich die Applikationsentwicklung beschleunigen. Denn die Anwender nutzen ihre gewohnte Programmierumgebung und müssen sich nicht in eine neue Sprache einarbeiten.
Durch die einfache Cloud-Integration, die Möglichkeit der Verwendung von Open-Source-Software und das ständig wachsende Know-how der PLCnext Community profitieren Anwender von neuen Formen der Zusammen-
arbeit. Daraus resultierende Solutions-Apps, Software-Bausteine, Runtime-Systems und Funktionserweiterungen sind im PLCnext Store verfügbar und sorgen für eine erhebliche Zeit- und Kostenersparnis bei der Applikationserstellung. Damit ist PLCnext Technology das optimale Ökosystem für die Herausforderung der modernen Automatisierung.

