Zwei Männer in Anzügen nebeneinander.

Komplettieren das Führungsteam der Isoplus Gruppe: Steffen Kaiser als Chief Financial Officer (l.) und Carsten Hurth als Chief Operating Officer (Quelle: Isoplus Group)

Die Verantwortung im Team ist klar verteilt: Roos führt als CEO strategisch und operativ, Langer verantwortet als CSO den Vertrieb und Marketing, Kaiser als CFO Finanzen und IT und Hurth als COO das operative Geschäft. Kaiser und Hurth berichten direkt an CEO Florian Roos / das Board of Directors. 

„Mit Steffen Kaiser und Carsten Hurth gewinnen wir zwei erfahrene Führungspersönlichkeiten, die unsere Finanz- und Betriebsorganisation gezielt weiterentwickeln. Damit ist unser Führungsteam komplett, und wir gehen die nächste Wachstumsphase von Isoplus gemeinsam mit voller Kraft an", sagt Roos.

Chief Financial Officer 

Kaiser verantwortet die Weiterentwicklung der gruppenweiten Finance- und IT-Organisation. Er bringt langjährige internationale Erfahrung aus technologieorientierten und wachstumsstarken Industrieunternehmen mit. Nach Stationen in der Wirtschaftsprüfung und der erneuerbaren Energiewirtschaft übernahm er CFO- und Vorstandsverantwortung bei Swarco (intelligente Verkehrstechnik), bei der Technologiegruppe Jenoptik und bei der Kässbohrer Geländefahrzeug AG. Zuletzt war er Group CFO der Grenzebach Group, eines international tätigen Anbieters von Automatisierungslösungen für den Maschinen- und Anlagenbau. In seiner neuen Rolle will er Finanzbereich, operatives Geschäft und Projektsteuerung enger verzahnen, um Projekte wirtschaftlich transparent zu begleiten und Entscheidungen auf belastbaren Grundlagen zu ermöglichen.

Chief Operating Officer 

Hurth verantwortet die operative Weiterentwicklung der Gruppe. Sein Fokus liegt auf leistungsfähigen Prozessen, einer effizienten Supply Chain, hoher Lieferperformance und einer konsequenten Ausrichtung auf Operational Excellence. Nach seinem Einstieg bei der Daimler AG arbeitete er zunächst in der Managementberatung, wo er Unternehmen in anspruchsvollen Transformations- und Optimierungsprojekten begleitete. Im Anschluss übernahm er internationale Führungsverantwortung in unterschiedlichen Industrieunternehmen – von börsennotierten Konzernen bis hin zu Private-Equity- und familiengeführten Unternehmensgruppen. Ziel ist es, Strukturen zu schaffen, die nachhaltiges Wachstum ermöglichen, operative Kosten senken und die Zusammenarbeit über Funktionen und Standorte hinweg stärken. 

EHP-Redaktion

Ähnliche Beiträge