Im Zuge einer Unternehmensnachfolge übernimmt die N-Ergie die SEG Rohrbau.

Mit der Übernahme der SEG Rohrbau sichert sich die N-Ergie Erfahrung und Know-how für den Fernwärmenetzausbau (Quelle: SEG Rohrbau)

„Vor allem in Hinblick auf den Fernwärmeausbau in Deutschland ist die Erfahrung und das Know-how der SEG besonders wertvoll – gerade in Zeiten knapper Bauressourcen“, sagt Maik Render, Vorstandssprecher der N-Ergie. „Wir freuen uns, dass die SEG mit ihrem erfahrenen Team nun Teil unserer Unternehmensgruppe ist.“

„Ich freue mich sehr mit der N-Ergie einen guten Partner für die Nachfolge gefunden zu haben. Auch unter der neuen Anteilseignerstruktur wird die SEG die bestehenden langjährigen Partnerschaften weiterführen und weiterhin für den bisherigen Kundenkreis tätig sein“, ergänzt Günter Hundegger, bisheriger alleiniger Gesellschafter der SEG.

Die SEG hat ihren Sitz in Au i.d. Hallertau und beschäftigt rd. 60 Mitarbeitende. Das Unternehmen arbeitet in den Bereichen Fernwärme-, Gas- und Wasserleitungsbau, Kanalbau und Anlagenbau sowie Rohrsanierung und ist vorrangig im südbayerischen Raum tätig.

Die N-Ergie Netz ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der N-Ergie AG und zählt zu den großen Verteilnetzbetreibern in Deutschland. Ihr Netzgebiet erstreckt sich über eine Fläche von 8.400 km2 und enthält neben dem Stadtgebiet Nürnberg weite Teile Mittelfrankens sowie angrenzende Gebiete. Das Stromnetz hat eine Gesamtlänge von rd. 28.000 km, das Fernwärmenetz rd. 350 km. Das Erdgasversorgungsnetz umfasst rd. 4.500 km und das Trinkwassernetz rd. 2.300 km.

EHP-Redaktion

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