Das Gutachten zur Digitalisierung der Energiewende betrachtet den aktuellen Ordnungsrahmen mit Blick auf die Verteilnetze

Das Gutachten zur Digitalisierung der Energiewende betrachtet den aktuellen Ordnungsrahmen mit Blick auf die Verteilnetze (Bild: Pixabay)

Das Gutachten wurde erstellt von der BET – Büro für Energiewirtschaft und technische Planung GmbH (BET) und der Ernst & Young GmbH (EY) im Auftrag des BMWi.

Flexible Stromverbraucher wie Elektromobile, Heimspeicher oder elektrische Wärmepumpen machen erneuerbaren Strom auch für den Transportsektor und den Wärmesektor nutzbar. Da diese sog. flexiblen Lasten künftig stark zunehmen werden, müssen sie auch in größerem Umfang als heute in die Verteilnetze integriert werden. Wie diese neuen flexiblen Verbraucher sicher in die Verteilnetze integriert und wie durch Flexibilität Kosten gesenkt werden können, ist Gegenstand des Gutachtens.

Das Gutachten ist Teil des auf fünf Jahre angelegten ­BMWi-Projekts »Digitalisierung der Energiewende: Barometer und Topthemen«. Das Gutachten bildet im Rahmen dieses Gesamtprojekts das Topthema 2 »Regulierung, Flexibilisierung und Sektorkopplung« ab.

Auf dieser Grundlage wird nun ein breiter Diskussionsprozess mit den betroffenen Kreisen angestoßen.

Das Gutachten sowie weitere Veröffentlichungen im Rahmen des Barometer-Projekts stehen auf der Website des Ministeriums zum Download bereit.

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np-Redaktion

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