Aktuelle Themen rund um die Kraft-Wärme-Kopplung – hier die Kraft-Wärme-Kopplungsanlage im Berlin-Marzahn – werden auf dem 21. Duisburger KWK-Symposium erörtert

Aktuelle Themen rund um die Kraft-Wärme-Kopplung – hier die Kraft-Wärme-Kopplungsanlage im Berlin-Marzahn – werden auf dem 21. Duisburger KWK-Symposium erörtert (Quelle: Laufkötter)

Das Symposium startet am 20. Juni mit einem Vorabendprogramm. Nach der Besichtigung des Brennstoffzellenzentrums (ZBT) der Universität am Nachmittag gibt es anschließend beim gemeinsamen Essen in einem Brauhaus Gelegenheit zum Netzwerken.  

Auf der Agenda stehen am 21. Juni aktuelle Themen rund um die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und ihre Rolle in der Energiewende. Das Programm besteht aus drei Blöcken: Am Vormittag werden zunächst die politischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erörtert und anschließend in einer Podiumsdiskussion vertieft, nachmittags wird in vier Fachvorträgen die große Bandbreite der KWK in der Energiewirtschaft skizziert. Hier geht es um die kommunale KWK mit Wärmenetzen, die industrielle KWK, die Biomasse-KWK und die Objektversorgung.

Mit dabei sind u.a. Sabine Gores als Mitverantwortliche für die Evaluierung des KWKG vom Öko-Institut e.V., der Geschäftsführer des Landesverband Erneuerbare Energien NRW e.V. Christian Mildenberger, Prof. Dr. Markus Blesl, Experte für systemanalytische Methoden und den Wärmemarkt von der Universität Stuttgart und der stellvertretende Institutsleiter im Bereich Energierohstoffe der RWTH Aachen, Kevin Carl.

Weitere Informationen sind erhältlich unter bkwk.de/veranstaltung/21-duisburger-kwk-symposium/

EHP-Redaktion

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