Integrationen verbinden IT-Systeme

Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion überwacht und steuert das Übertragungsnetz mithilfe innovativer Technologien in einer modernen Leitwarte. Die Visualisierung der aktuellen Netzsituation erfolgt auf einer Großbildanzeige. Diese ist mit einer Fläche von mehr als 100 m2 die größte in Europa und die drittgrößte der Welt.

Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion überwacht und steuert das Übertragungsnetz mithilfe innovativer Technologien in einer modernen Leitwarte. Die Visualisierung der aktuellen Netzsituation erfolgt auf einer Großbildanzeige. Diese ist mit einer Fläche von mehr als 100 m2 die größte in Europa und die drittgrößte der Welt (Quelle: Amprion GmbH).

Die Leiterseile bestehen außen aus Aluminium und innen aus Stahl. Je nach Spannungsebene und Übertragungsleistung haben sie unterschiedliche Querschnitte. Rund 2 300 Beschäftigte in Dortmund und an mehr als 30 weiteren Standorten tragen dazu bei, dass die Lichter immer leuchten

Die Leiterseile bestehen außen aus Aluminium und innen aus Stahl. Je nach Spannungsebene und Übertragungsleistung haben sie unterschiedliche Querschnitte. Rund 2 300 Beschäftigte in Dortmund und an mehr als 30 weiteren Standorten tragen dazu bei, dass die Lichter immer leuchten (Quelle: Amprion GmbH).

Software speziell für Netzbetreiber: Exemplarischer Blick in ein TINA-Cockpit.

Software speziell für Netzbetreiber: Exemplarischer Blick in ein TINA-Cockpit (Quelle: Cursor).

Wichtig für Amprion sind auch die Integrationsmöglichkeiten in die IT-Infrastruktur: Zertifizierte Interfaces ermöglichen die Nutzung von SAP-Stammdaten sowie die revisionssichere Ablage von Verträgen und Schriftverkehr in SAP. Die bidirektionale Integration des Microsoft-Produktportfolios mit Active Directory und MS Office/Exchange (Outlook, Word, Excel etc.), dem Newslettertool Inxmail sowie weitere Integrationen erleichtern dem Amprion-Team die Kundenbetreuung und unterstützen bei der
Kundenkommunikation.

Kundenprozesse weiter digitalisieren

Stephan Morgenschweis erwartet, dass die Zusammenarbeit mit allen Kunden durch die Energiewende an Intensität gewinnt. »Große Industrieunternehmen dekarbonisieren ihre Produktionsprozesse und benötigen dafür mehr Strom aus erneuerbaren Energien.« Das bedeutet für sein Team mehr Kommunikation zu Netzanschlüssen. Amprion will deshalb Kundenprozesse weiter digitalisieren. »TINA wird uns dabei helfen«, sagt Stephan Morgenschweis. »Ein professionelles CRM-System ist für Amprion ein Baustein für eine erfolgreiche Energiewende.«
 

Jörn Kranich, Journalist
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