Der Fernleitungsnetzbetreiber Open Grid Europe (OGE) nutzt künftig eine Cloud-Lösung für seine Gas-X-Anwendungen

Der Fernleitungsnetzbetreiber Open Grid Europe (OGE) nutzt künftig eine Cloud-Lösung für seine Gas-X-Anwendungen. (Quelle: OGE)

Sämtliche Gas-X-Anwendungen von Open Grid Europe (OGE) für das Gasdatenmanagement zur stündlichen Energiemengenermittlung sowie das Bilanzierungs- und Abrechnungssystem laufen künftig in der von Sopra Steria betriebenen Plattform GX@Cloud. Die Systeme stehen OGE im 24/7-Modus und in einer hochverfügbaren, skalierbaren Cloud-Architektur zur Verfügung. Sopra Steria übernimmt die Gesamtverantwortung für die Software und die Systeme und kümmert sich um Betrieb und Wartung. Zudem entwickelt Sopra Steria die Cloud-Plattform kontinuierlich weiter und ergänzt sie konsequent um neue Inhalte, beispielsweise Anomalie-Prüfungen und einen Forecast-Service auf Basis von KI-Ansätzen. 

Der Umstieg auf die GX@Cloud-Plattform ist Teil der OGE-Strategie: Der Fernleitungsbetreiber profitiert künftig von Synergieeffekten, deutlich mehr Flexibilität und den Ansätzen Cloud First (hohe Skalierbarkeit und Stabilität durch Cloud-Nutzung), Mobile First (einfacher und schneller Zugriff auf Prozesse und Daten) sowie Agile First (schnelle Entwicklung neuer IT-Services).

Sopra Steria unterstützt Open Grid Europe seit vielen Jahren als Partner im Gasdatenmanagement. Die langjährige Zusammenarbeit wird mit diesem Projekt auf eine neue Stufe gehoben. »Wir setzen auf Sopra Steria beim Transfer unserer Gas-X-Systeme in die Cloud. Wir haben bewusst einen Partner gewählt, der im Zeitalter der Digitalisierung die Kompetenzen auf den Gebieten Softwarelösungen und Managed Services kombiniert«, sagt Wolfgang Anthes, Geschäftsführer Business Services von Open Grid Europe.

ew-Redaktion

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