Mobilität sicherstellen – DEHN schützt Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastruktur

Mobilität sicherstellen – DEHN schützt Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastruktur (Quelle: Dehn)

Das Interesse bei Industrie, Stromversorgern, Kommunen und Bürgern am Segment E-Mobility wächst rasant. Um möglichst schnell in die Gewinnzone zu kommen, wollen Anbieter Anlagenausfälle unbedingt vermeiden. Daher müssen sie bereits in der Planungsphase ein umfassendes Schutzkonzept gegen Schäden durch Blitze und Überspannungen berücksichtigen.

Ein Risiko für die empfindliche Elektronik der E-Mobility-Ladeeinrichtungen besteht durch Blitzeinwirkung und Überspannungen. Gefährdet ist neben der Ladestation selbst auch das Fahrzeug des Kunden. Ausfälle oder Schäden werden so schnell teuer. Neben den Ausgaben für die Instandsetzung riskieren Betreiber von Ladesäulen dabei auch einen Vertrauensverlust ihrer Kunden. Das Thema Zuverlässigkeit hat gerade in einem technologisch jungen Markt eine hohe Priorität. Daher gilt es, die Ladeinfrastruktur und die Elektrofahrzeuge vor Blitzschäden und Überspannungen zu schützen und dabei gleichzeitig normative Anforderungen zu erfüllen.

Im Business Talk des VDE VERLAGs am 23. September 2021 um 14:00 Uhr stellen die beiden Experten von DEHN SE + Co KG, Tobias Kerschensteiner, Market Development Manager Utilities/Smart Grid, sowie Robert Schmidkunz, Business Development Manager Residential Buildings, Schutzkonzepte und Lösungen vor, wie die gesamte Ladeinfrastruktur der Elektromobilität – von der Wallbox bis zu Busladestationen, sicher geschützt werden kann. Dies schließt die richtige Ausrüstung der Mitarbeiter für Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten mit ein.

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np-Redaktion

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