Frank Mattat (l.) tritt ab April 2026 die Nachfolge von Werner Lutsch an (Quellen: privat/AGFW)
„Wir freuen uns, dass wir mit Frank Mattat einen ausgewiesenen Kenner des Wärme- und Infrastrukturbereichs für die Nachfolge in der Geschäftsführerposition gewinnen konnten“, sagt AGFW-Präsident Dr. Hansjörg Roll. „Gleichzeitig danken wir Werner Lutsch für sein langjähriges Engagement als AGFW-Geschäftsführer. Unter seiner Leitung hat sich der AGFW zum Fernwärme-Spitzenverband entwickelt mit einem soliden wirtschaftlichen Fundament und einer breiten Mitgliederbasis.
Lutsch sagt: „Mir war immer wichtig, die Bedeutung der Fernwärme Stück für Stück in die Mitte der Gesellschaft und die Politik zu tragen. Gemeinsam mit unserem Verbandsteam und unseren Mitgliedsunternehmen konnte ich zu wichtigen Weichenstellungen beitragen, um dieses Ziel konsequent zu erreichen.“
„Grüne Fernwärme ist und bleibt essenziell für das Erreichen der Klimaziele“, ergänzt Mattat. „Ich freue mich darauf, den klaren Kurs des AGFW gemeinsam mit dem Präsidium, den Mitgliedsunternehmen und dem Team der Geschäftsstelle weiterzuentwickeln.“
Mattat bringt langjährige Geschäftsführungserfahrung in Wärme-, KWK- und Infrastrukturumfeldern mit. Nach Stationen bei RWE Innogy (heute RWE AG), Gasag Contracting (heute Gasag Solutions Plus) verantwortete er zuletzt als CEO das Geschäft der MEAB Märkische Entsorgungsanlagen-Betriebsgesellschaft in Potsdam. Der gebürtige Berliner ist Diplom-Kaufmann.