In den Dortmunder Messehallen findet vom 21. bis 23. November die Premiere der Heatexpo, der neuen Fachmesse für die Wärmeversorgung, statt (Quelle: Messe Dortmund/Wolfgang Helm)
Ziel der Heatexpo ist es, Akteure aus der Praxis, der Politik und der Wissenschaft zusammenzubringen, um die Entwicklung einer nachhaltigen, klimaneutralen und dabei wirtschaftlichen Wärme- und Kälteversorgung voranzutreiben. So ergänzt ein Rahmenprogramm mit Impulsvorträgen und Diskussionspanels zu aktuellen Herausforderungen und Lösungen der Wärmewende die Ausstellung.
Aussteller aus den Bereichen Anlagenbau, Geräteherstellung, Technologie, Projektentwicklung, Infrastruktur, Dienstleistung und Beratung geben einen umfassenden Überblick über innovative Technologien, neue Produkte und Dienstleistungen für nachhaltige Wärmelösungen. Einige der ausstellenden Unternehmen hat die EUROHEAT&POWER gefragt, was sie von der Messe erwarten. Die Antworten der kleinen Umfrage sind in Heft 7-8 nachzulesen. Einig sind sich alle darin, dass sie auf einen guten Austausch zum Thema Wärmewende hoffen sowie Kontakte pflegen und neu knüpfen wollen.
Kommunale Belange im Blick
Als ideeller Träger vor Ort sein wird der Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU). Der Interessensvertreter der kommunalen Versorgungs- und Entsorgungswirtschaft in Deutschland legt seinen Fokus besonders auf zukunftssichere, nachhaltige Energie- und Wärmelösungen – z.B. mit einem 10-Punkte-Plan, mit dem der Verband von der Politik etwa die Weichenstellung für weitere Investitionen in die Energie- und Wärmewende fordert.
Neuer Partner der Heatexpo ist der Deutsche Städtetag. Der kommunale Spitzenverband von kreisfreien und kreisangehörigen Städten in Deutschland hat bei der Kooperation vor allem kommunale Belange im Blick. Als Vertreter von rund 3.200 Städten und Gemeinden steuert der Deutsche Städtetag seine Sichtweise bei. „Eine klimaneutrale Energiegewinnung und eine effiziente Infrastruktur und Transportnetze sind wichtige Eckpfeiler der Klimawende. Kommunen spielen hier eine wichtige Rolle und daher freuen wir uns, mit dem Deutschen Städtetag einen starken und zuverlässigen Partner an unserer Seite zu haben“, sagt Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Unternehmensgruppe.