Freuen sich über einen erfolgreichen Start des Netzwerks Hessen (v. l.): Harald Rapp, AGFW, Dr. Bernhard Müller, Geschäftsführer der Stadtwerke Marburg, Nadine Bernshausen, Bürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Marburg, Netzwerkpate Alexander Sauer, Stadtwerke Marburg, Rechtsanwalt Michael Köppl, AGFW-Geschäftsführer Werner Lutsch sowie Matthias Funk, Stadtwerke Gießen

Freuen sich über einen erfolgreichen Start des Netzwerks Hessen (v. l.): Harald Rapp, AGFW, Dr. Bernhard Müller, Geschäftsführer der Stadtwerke Marburg, Nadine Bernshausen, Bürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Marburg, Netzwerkpate Alexander Sauer, Stadtwerke Marburg, Rechtsanwalt Michael Köppl, AGFW-Geschäftsführer Werner Lutsch sowie Matthias Funk, Stadtwerke Gießen (Quelle: AGFW)

Pate für dieses und somit Ansprechpartner für interessierte Kommunen ist Alexander Sauer von den Stadtwerken Marburg. In der Universitätsstadt existiert bereits seit vielen Jahren ein innerstädtisches Wärmenetz. Gemeinsam mit Matthias Funk von den Stadtwerken in Gießen vermittelte er den Teilnehmern wichtige Eindrücke und Handlungsansätze.

„Die Plattform stellt Verbindungen her, bietet Wissensangebote und schafft somit Orientierung“, so AGFW-Geschäftsführer Werner Lutsch. Im Rahmen einer Folgeveranstaltung soll es in den unterschiedlichen Regionen noch konkreter werden. Die beteiligten Kommunen erhalten dann weitere Informationen zu möglichen Fördermitteln und fachliche Unterstützung zur Vorbereitung von Beschlussfassungen in ihren kommunalen Gremien.

„Die Rückmeldung der Teilnehmer und das große Interesse zeigen uns, dass wir mit der Plattform auf dem richtigen Weg sind“, erklärt Harald Rapp, Bereichsleiter Stadtentwicklung des AGFW und Projektleiter der Plattform Grüne Fernwärme. „Jetzt gilt es, in weiteren Bundesländern ebenfalls Angebote zu schaffen. Besonders freut uns der enge Austausch mit weiteren wichtigen Akteuren wie den Landesenergieagenturen. Das ist für uns ein wichtiger Bestandteil der Arbeit. In Sachsen und Thüringen sind die dortigen Energieagenturen bereits ebenfalls in die Aktionen eingebunden. Es gibt sehr viele Kommunen in Deutschland, und sie alle stehen vor der Herausforderung, ihre Energie- und Wärmeversorgung mit erneuerbaren Energien klimaneutral aufzustellen. Hier ist die Vernetzung mit erfahrenen Ansprechpartnern sehr hilfreich.“

EHP-Redaktion

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