Das Mehrwertmodul Flex wurde zertifiziert und ist ab sofort für den Verbau und Einsatz freigegeben. (Bildquelle: Theben Smart Energy)
Mit dem zertifizierten Nachrüstansatz bietet Theben Smart Energy Netz- und Messstellenbetreibern eine wirtschaftliche und nachhaltige Lösung. Bereits installierte Conexa-Geräte können im laufenden Betrieb funktional erweitert werden, ohne Ausbau, Neuinstallation oder lange Stillstandszeiten. Das reduziert Kosten, schont Ressourcen und vereinfacht operative Prozesse erheblich.
„Die Möglichkeit, Steuerungsfunktionen nachträglich und zertifiziert im Feld nachzurüsten, ist ein entscheidender Vorteil für den Rollout intelligenter Messsysteme. So lassen sich bestehende Conexa-Geräte schnell und einfach für den Steuerungsrollout vorbereiten“, erklärt Tamino Lasta, Product Manager. „Unsere Kunden gewinnen maximale Flexibilität und Investitionssicherheit – insbesondere mit Blick auf zukünftige regulatorische und technische Anforderungen.“
Die Nachrüstfähigkeit der Conexa-Plattform unterstreicht den modularen Systemansatz von Theben Smart Energy. Neue Steuerfunktionen lassen sich gezielt dort aktivieren, wo sie benötigt werden – ohne bestehende Installationen zu ersetzen. Damit unterstützt das Unternehmen seine Kunden aktiv bei der schrittweisen Digitalisierung und Skalierung ihrer Steuerungs- und Kommunikationsinfrastruktur.
Gemeinsam mit dem Messstellenbetreiber metrify (ehemals MSB Enpal) hat Theben Smart Energy den Ansatz zum Nachrüsten im Feld bereits erfolgreich in der Praxis umgesetzt. Aktuell werden sich im Feld befindende Geräte schrittweise durch das zertifizierte Mehrwertmodul nachgerüstet und damit für zukünftige Steuerungsanforderungen vorbereitet.
„Für uns als Messstellenbetreiber ist die Nachrüstfähigkeit ein entscheidender Faktor“, sagt Wim Drozak, Geschäftsführer bei metrify. „Durch das zertifizierte Nachstecken im Feld können wir bestehende Installationen gezielt erweitern, ohne funktionierende Systeme auszutauschen. Das reduziert operative Aufwände, senkt Kosten und ermöglicht es uns, flexibel auf neue regulatorische Anforderungen zu reagieren. Gleichzeitig schaffen wir so eine zukunftssichere Basis für den weiteren Ausbau steuerbarer Verbrauchseinrichtungen.“