Iqony Solar Energy Solutions (SENS) startet mit dem polnischen Partner Solar Energy PV (SEPV) die Realisierung einer PV-Projekt-Pipeline mit einem Volumen von bis zu 1 Gigawatt. (Quelle: Iqony)
In Polen wird der Ausbau erneuerbarer Energien zunehmend gefördert. Ziel ist, bis 2040 über die Hälfte des benötigten Stroms emissionsfrei zu erzeugen. Ein besonders starkes Wachstum war in den vergangenen Jahren vor allem im Bereich Photovoltaik zu verzeichnen. Im EU-weiten Vergleich des PV-Ausbaus rangierte Polen 2022 auf Platz zwei. Nur in Deutschland fiel der Zubau größer aus. Auch bezogen auf die Gesamtleistung erneuerbarer Energien machte Solarenergie 2023 bereits den Großteil der installierten Kapazität in Polen aus. Verantwortlich dafür war neben dezentralen PV-Anlagen auf Privat- oder Gewerbeimmobilien vor allem der Ausbau von Freiflächenanlagen, zu denen auch die nun gestarteten Projekte von SENS und SEPV zählen.
Für die Iqony Solar Energy Solutions GmbH stellen die Freiflächenanlagen in Polen einen weiteren Schritt in Richtung einer europaweiten Energiewende dar. André Kremer, CEO von SENS, erklärt: „Wir haben den osteuropäischen Markt schon lange im Blick und sind dort unter anderem in Ungarn, Bulgarien und Rumänien bereits seit einigen Jahren aktiv. Polen bietet große Potenziale für den Ausbau von Solarenergie als Beitrag zur Energiewende, die wir mit Nachdruck vorantreiben wollen. Gemeinsam mit unseren lokalen und internationalen Partnern können wir in Polen einen großen Schritt in eine Zukunft mit 100 Prozent Good Energy machen.“
Zusammenarbeit und lokale Expertise
Die Entwicklung der vier bevorstehenden PV-Projekte sowie der geplanten weiteren Projektpipeline von bis zu einem Gigawatt benötigt neben gründlicher Planung auch besondere Kenntnisse bei der Entwicklung baureifer Projekte vor Ort. Zur erfolgreichen Realisierung der Projekte kooperiert SENS mit dem polnischen Projektentwicklungspartner Solar Energy PV (SEPV).
„Wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit unserem polnischen Projektentwicklungspartner SEPV. Die fachliche Kompetenz ist ein Fokus bei der Auswahl von Partnern, der viel entscheidendere Punkt ist aber ein Gespür für die Menschen”, sagt Christian Kleinhans, Global Director Project Development bei SENS, über die Zusammenarbeit.