Erste Sicherheitszertifizierung im CLS-Bereich

Mit dem CLS Adapter Submetering 2 startet PPC mit einem Produkt in die Zertifizierung, das seit Jahren bei Kunden im Einsatz ist (Bildquelle: PPC)

Die Standards der BSI TR-03109-5 (TR-5) dienen als Leitplanken für alle Beteiligten, schaffen Klarheit bei Interoperabilitäts- und Sicherheitsanforderungen und unterstützen die Partizipation der Endkunden bei der Digitalisierung der Energiewende. Mit klaren Anforderungen an CLS-Gateways wie Energiemanagementsysteme (EMS) oder Submeteringlösungen gemäß Heizkostenverordnung (HkVO) legt die TR-5 die notwendigen Standards für vielfältige Anwendungen fest, erläutert PPC. 

Die Anforderungen der BSI TR-03109-5 traten zum Jahresbeginn in Kraft. Bereits seit 2022 hatte sich PPC intensiv auf die Umsetzung dieser Vorgaben vorbereitet und mögliche Anforderungen in die eigene Weiterentwicklung von CLS-Lösungen eingebracht. Dank dieser proaktiven Herangehensweise werde man nach dem Pilotverfahren zur BSI TR-03109-5 zeitnah weitere Lösungen mit Partnern in das Verfahren einbringen, kündigt PPC an.

Mit dem CLS Adapter Submetering 2 startet PPC mit einem Produkt in die Zertifizierung, das seit Jahren bei Kunden im Einsatz ist und sich bereits im Rollout befindet. Die Durchführung der Zertifizierung bietet hier für Kunden vor allem Rechtssicherheit, die über die Herstellererklärung für 2024 hinausgeht. Parallel zur ersten Zertifizierung steht bereits das zweite Produkt für ein Folgeverfahren in den Startlöchern.

"Für uns war selbstverständlich, dass Submetering nur der Anfang sein kann. Daher haben wir auch beim Thema Steuern, HEMS und bei weiteren Anwendungsfällen Produkte, die zeitnah an den Markt gehen werden. Diese dann direkt mit einer Zertifizierung im Markt zu launchen, gehört für uns einfach mit dazu", betont Karen Schmid, Produktmanagerin CLS.

np-Redaktion

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