Anmerkungen zum Beitrag "Das Risiko einer L-Gas Versorgungskrise in Deutschland"

[1] Mit Ausnahmen in einem Kaltjahr sowie bei technischen Problemen im Transportsystem.

[2] S. hierzu auch: energate Meldung vom 15.06.2017 über Konferenz der Arbeitsgemeinschaft Erdgasumstellung (ARGE EGU) in Bielefeld unter der Überschrift „L-Gas-Umstellung auf Kante genäht“.

[3] Wim van‘t Hof (2017) (L-Gas in the Netherlands: current situation and future outlook, Ministry of Economic Aff airs, NL, Gas Market Unit, Energy Market & Innovation Directorate) erwähnt die Penta-Gespräche ohne Hinweis auf deren Ergebnisse.

[4] Analoge Ansprüche bestehen für die Verträge zwischen Transport- und Distributionsnetzbetreibern.

[5] Sog. „Force Majeure“.

[6] Und in diesem Zusammenhang könnte auch ein abrechnungstechnisches Problem auftreten. Denn in einzelnen lokalen (Distributions-)Netzen könnten die Regelungen der DVGW G 685 verletzt werden. Hiernach sind Schwankungen des Brennwertes > 2 % in lokalen Netzen von den einspeisenden Unternehmen zu vermeiden. Denn beim Endverbraucher erfolgt eine Volumenmessung aber eine energetische Abrechnung.

[7] ENTSOG (2017): Gas Regional Investment Plan 2017, North West GRIP, Main Report, S. 67.

[8] NAM (Zugang: Januar 2018), www.nam.nl

M. Karasz, Dr. Dr. A. M. Pustišek, Dr. C. Merkel

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„et“-Redaktion
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