Die Bündelung von Ressourcen auf strategisch passende Kanäle trägt dazu bei, messbar höhere Effizienz und Reichweite zu erzielen. (Bild: Adobe Stock)
Kaum ein anderer Wirtschaftszweig ist derzeit so stark von Veränderungsdruck geprägt wie die Energiewirtschaft. Die Transformation in Richtung Klimaneutralität, der Netzausbau, Investitionen in Speicher- und Effizienztechnologien sowie eine stetig wachsende regulatorische Komplexität erhöhen nicht nur die Anforderungen an Kommunikation, sondern auch die Erwartungen unterschiedlicher Stakeholder.
Parallel dazu professionalisiert sich die B2B-Social-Media-Landschaft weiter: 98,5 % aller Unternehmen in der DACH-Region nutzen soziale Medien inzwischen aktiv. Für Energieunternehmen ist Social Media damit längst kein Zusatzkanal mehr, sondern ein essenzieller Bestandteil strategischer Kommunikation.
Die aktuelle B2B Social Media Studie 2025/26 von Althaller Communication zeigt deutlich, dass die Energiebranche Social Media zunehmend nutzt, um die Lücke zwischen technischer Komplexität und öffentlicher Wahrnehmung zu schließen. Social Media wird für Energieunternehmen zu einem zentralen Instrument, um technische Innovationen verständlich zu vermitteln, Vertrauen in Infrastrukturprojekte aufzubauen und sich im Wettbewerb um Fachkräfte sichtbar zu positionieren.