Literatur - "Tunneblblick auf den Klimawandel"
[1] Dennis Meadows, Donella Meadows, Erich Zahn, Peter Milling: Die Grenzen des Wachstums. Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit. Stuttgart: Stuttgarter Verlagsanstalt 1972, S. 33-34.
[2] Vgl. Statista: China – Bruttoinlandsprodukt (BPI) pro Kopf bis 2024.
[3] Vgl. Senja Post: Klimakatastrophe oder Katastrophenklima: Die Berichterstattung über den Klimawandel aus Sicht der Klimaforscher. München: Verlag Reinhard Fischer 2008, S. 59-65; Senja Post, Natalia Ramirez: Politiciced Science Communication: Predicting Scientists´ Acceptance of Their Knowledge Certainty, Media Perceptions, and Presumed Media Effects. In: Journalism & Mass Communication Quarterly, 2018, 1-21. DOI: 10.1177/ 1077699018769668. Zusätzliche Prozentwert-Tabellen schriftlich von Senja Post.
[4] International Panel on Climate Change (IPCC): 1,5 oC Globale Erwärmung. Ein IPCC-Sonderbericht über die Folgen einer globalen Erwärmung um 1,5 oC gegenüber vorindustriellem Niveau und die damit verbundenen globalen Treibhausgasemissionen im Zusammenhang mit einer Stärkung der weltweiten Reaktion auf die Bedrohung durch den Klimawandel, nachhaltiger Entwicklung und Anstrengung zur Beseitigung von Armut. Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger. Bonn, Bern, Wien 2018. www.de-ipcc.de
[5] Untersucht wurde die Berichterstattung von vier überregionalen Qualitätszeitungen, drei Regionalzeitungen, einer Straßenverkaufszeitung, drei Wochenblättern sowie die Hauptnachrichten von vier Fernsehsendern; außerdem alle Online-Ausgaben der genannten Medien und das Online-Portal web.de. jeweils eine Woche vor und eine Woche nach Erscheinen des ersten (27.09.2013) und dritten (14.04.2014) Teils der Berichte.
[6] Jörg Haßler, Marcus Maurer, Corinna Oschatz: So gut wie sicher? Die Darstellung der Ungewissheit klimawissenschaftlicher Erkenntnisse durch Wissenschaft, Massenmedien und Politik. In: In G. Ruhrmann, S. H. Kessler & L. Guenther (Hrsg.): Wissenschaftskommunikation zwischen Risiko und (Un-)Sicherheit. Herbert von Halem Verlag 2016, S. 122-142, dort S. 134. Bei den Informationslücken handelt es sich nicht um eine Besonderheit deutscher Medien. Eine vergleichbare englische Studie fand, dass nur jeder siebte Artikel die Wahrscheinlichkeitsangaben wiedergab. Vgl. Alex Bojanowski: So irreführend sind die Wissenslücken der Klimaforscher. In: Spiegel Online, 8. September 2015.
[7] Vgl. Monika Taddicken, Irene Neverla: Klimawandel aus der Sicht der Mediennutzer. Multifaktorielles Wirkungsmodell der Medienerfahrung zur komplexen Wissensdomäne Klimawandel. In. M&K 59, 20011, Heft 4, S. 505-525.-
[8] Kerstin Knirsch: Zweck und Mittel im Journalismus. Warum Journalisten gelegentlich die Wirklichkeit anders darstellen als wie sie sehen und wie sie mit den Folgen umgehen. Diss. phil. Mainz 2005, S. 228-230.
[9] Hans Mathias Kepplinger: Erlaubte Übertreibungen im Journalismus. In: derselbe: Journalismus als Beruf. Wiesbaden: VS Verlag 2011, S. 163-165.
[10] Anja Humburg, Thorsten Schäfer: „Es geht um einen engagierten Journalismus“. In: Journalistik Journal, herausgegeben vom Erich-Brost- Institut für internationalen Journalismus. Dortmund 2013.
[11] Thorsten Schäfer, Daniel Fischer: Grüner wird es nicht. Auf den Trend hin zu grünen Themen reagiert die journalistische Ausbildung mit neuen Projekten. Ein Überblick. In: Journalistik Journal, a.a.O.
[12] Ulli Kulke: Allein unter Klimakämpfern. Die öffentlich-rechtliche Deutsche Welle veranstaltet in Bonn die Konferenz „The Heat is on – Klimawandel und die Medien“ – wir waren dabei. In: Welt Online, 26. Juni 2010. http://www.welt.de/die-welt/politik/article8203619/Allein unter... Zugriff am 1.07.2010
[13] Umweltbundesamt: Einladung. Symposium Impact-Journalism. 10. Dezember 2018, 10:30-16:00. Umweltbundesamt Berlin.
[14] Manfred Ronzheimer: Impact-Journalism – Die Ausgangslage. Umwelt Bundesamt / KMGNE o.O. (Berlin), o. J. 2018.
[15] Vgl. Jacques Schuster, Thomas Vitzthum: Söder: „Bahntickets von der Mehrwertsteuer befreien“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 28. Juli 2019. Siehe dazu auch: Forscher: mehr Macht für das Bundesumweltministerium. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 28. Juni 2019.
[16] Ebenda.
[17] Vgl. Christian Calliess: Abstand halten! Klimaschutzpflichten ergeben sich aus planetaren Grenzen. Eine Änderung des Grundgesetzes hätte mehr als symbolischen Charakter. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 12. September 2019.
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Dr. H. M. Kepplinger, Professor (em.) für Empirische Kommunikationsforschung am Institut für Publizistik der Universität Mainz, www.kepplinger.de